PV-Modul-Lift · Solarteur-Sortiment · CE 2006/42/EG

Lift für PV-Module — Schrägaufzug bis 12 m Förder­höhe

Solar­teure brauchen einen Schräg­aufzug, kein Akku-Gerät. Im Sortiment führen wir den ROOF-TOPPER 12 m mit Solar­pritsche und den Böcker Toplift als Premium-Lösung für Trauf­höhen > 12 m. Beide laufen netz­betrieben mit 230 V — auf der typischen Solar­baustelle reicht eine Bau­steck­dose. Trag­kraft 125 kg = etwa fünf moderne PV-Module à 22 kg pro Hub.

bis 12 m
Förderhöhe
125 kg
≈ 5 Module/Hub
CE 2006/42/EG
Maschinen­richtlinie
BG-Bau
förder­fähig
Förderhöhe
bis 12 m
Tragkraft
125 kg
Module/Hub
5 Stück
Antrieb
230 V
Aufbau
1 Person

Sortiment für die Solar-Baustelle


ROOF-TOPPER Schrägaufzug 12 m

ROOF-TOPPER Schrägaufzug 12 m

Standard für Dachdecker und Solarteure

12 m Förderhöhe · 125 kg · 230 V · modular steckbar

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Böcker Toplift Standard 12 m

Böcker Toplift Standard 12 m

Premium Made in Germany — Mehretagen-Aufzug

12 m Standard, Hochbau-Konfiguration bis > 60 m · Gesamtpaket

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HVAC-Lift bis 10 m

HVAC-Lift bis 10 m

Klimageräte-Außeneinheit auf Dach oder Balkon

10 m Förderhöhe · 80–100 kg · für Split-Anlagen

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Was leistet ein PV-/Solar-Lift?

Ein PV-Lift ist technisch ein Schrägaufzug — schräg an die Dachkante angelegt, transportiert er PV-Module, Unter­konstruktions­schienen, Wechsel­richter und Befestigungs­material direkt aufs Schrägdach. Der Begriff „Solarlift mit Akku” ist im Markt verbreitet, im professionellen Solar­teur-Bereich aber unüblich: Akku-betriebene Lifte sind eine Nischenlösung für Standorte ohne Strom­versorgung — auf 95 % der Solar­baustellen ist eine Bau­steckdose verfügbar und der netz­betriebene Schräg­aufzug schneller, leichter und günstiger. Wir liefern ausschließlich netz­betriebene Profi-Geräte.

Welche Förder­höhe brauchen Sie?

Faust­regel: Förder­höhe = Trauf­höhe + 1 m Sicher­heits­zugabe.

Gebäude­typ Trauf­höhe Empfohlene Förder­höhe Modell-Empfehlung
EFH eingeschossig 3,5–5 m 6 m ROOF-TOPPER 6 m + Solar­pritsche
EFH anderthalb­geschossig 5–7 m 9 m ROOF-TOPPER 9 m + Solar­pritsche
EFH zweige­schossig / Doppel­haus 6,5–8 m 9–12 m ROOF-TOPPER 12 m
Mehr­familien­haus 3+ Etagen 8–11 m 12 m + Reserve ROOF-TOPPER 12 m oder Böcker Toplift

2.169 verifizierte Bewertungen bei Trustami · Versand 1–2 Tage (Paket) bzw. 3–5 Tage (Spedition) · Lieferung deutschlandweit, EU + AT/CH auf Anfrage · Abholung am Lager Hennefer Str. 2, 53819 Neunkirchen-Seelscheid nach Absprache

Wann rechnet sich der Kauf gegenüber Miete?

Übliche Miet­preise für einen 12-m-Schräg­aufzug liegen bei 50–80 €/Tag zuzüglich Logistik. Ein eigener ROOF-TOPPER 12 m amortisiert sich bei 30–50 Ein­satz­tagen pro Jahr — für einen Solar­teur-Betrieb mit zwei Monteur­teams in der Regel bereits im ersten Sommer­quartal. Hinzu kommen: keine Liefer-Engpässe in der Hauptsaison, keine Anfahrt-Kosten, BG-Bau-Förderung als möglicher Zuschuss.

Abgrenzung: PV-Lift vs. HVAC-Lift

Beide Geräte­klassen werden im Such­volumen oft verwechselt:

  • PV-Lift (= Schräg­aufzug): schräg an die Dach­kante angelegt, fördert flache, lange Lasten (PV-Module, Schienen). Solar­pritsche mit Modul-Auflage und Anti-Rutsch.
  • HVAC-Lift: senkrechte Klein­hub­vorrichtung für Klima­geräte-Außen­einheiten. Trag­kraft typisch 80–100 kg, Förder­höhe bis 10 m. Pritsche zu klein für PV-Module.

BG-Bau-Förderung

Schräg­aufzüge zählen zu den von der BG Bau geförderten technischen Hilfsmitteln. Solar­teur-Betriebe sind in der BG Bau Mitglied — die Förderung wird im Mitglieder­portal als Arbeits­schutz­prämie beantragt. Wir liefern Rechnung, EG-Konformitäts­erklärung und Produkt-Datenblatt mit. Details: BG-Bau-Förderung Dachdecker-/Schräg­aufzug.

Sicherheits-Normen

  • Maschinen­richtlinie 2006/42/EG — CE, EG-Konformitäts­erklärung wird mit­geliefert
  • TRBS 2121-1 — Absturz beim Auf­stieg aufs Dach
  • DGUV Vorschrift 54 — jährliche Sach­kundigen-Prüfung Pflicht
  • DIN EN 12158-1 — Bauaufzüge zur Lasten­förderung (stationäre Anlagen)

Weitere Hubs im Sortiment

Übersicht aller Dach- und Bauaufzüge: Dachdecker-Lift & Bauaufzüge. Für reine Dach­ziegel-Eindeckung siehe Dachdecker­aufzug-Hub. Für die Mehr­etagen-Versorgung an der Fassade gehen Sie zum Bauaufzug-Typen-Hub.

Häufige Fragen

Was ist ein PV-Lift?
Ein PV-Lift ist im professionellen Sprachgebrauch ein Schrägaufzug, der schräg an die Dachkante angelegt wird und PV-Module, Unterkonstruktions-Schienen, Wechselrichter und Befestigungsmaterial direkt aufs Schrägdach fördert. Synonyme: Solarlift, PV-Modul-Lift, Solar-Aufzug, Photovoltaik-Lift.

Gibt es PV-Lifte mit Akku?
Akku-Lifte sind im professionellen Solarteur-Bereich eine Nischenlösung für Standorte ohne Stromversorgung. Auf 95 % der Solarbaustellen ist eine Bausteckdose vorhanden, und der netzbetriebene Schrägaufzug ist schneller, leichter und günstiger. Wir liefern netzbetriebene Profi-Modelle (230 V) — ROOF-TOPPER und Böcker Toplift.

Wie viele PV-Module passen pro Hub auf den Lift?
Ein modernes PV-Modul wiegt ca. 20–24 kg. Bei einer Tragkraft von 125 kg fördert der ROOF-TOPPER also fünf bis sechs Module pro Hub. Die Solarpritsche hat eine Auflage von ca. 1,70 × 1,20 m, was zwei nebeneinander liegenden Modulen entspricht — die übrigen werden gestapelt.

Welche Förderhöhe brauche ich für ein Einfamilienhaus?
Eingeschossig (Traufhöhe 3,5–5 m): ROOF-TOPPER 6 m. Anderthalbgeschossig (5–7 m): 9 m. Zweigeschossig oder Doppelhaushälfte (6,5–8 m): 12-m-Vollkonfiguration.

Was ist der Unterschied zwischen PV-Lift und HVAC-Lift?
Der PV-Lift (Schrägaufzug) wird schräg an die Dachkante angelegt und fördert flache, lange Lasten — geeignet für PV-Module, Schienen, Dachziegel. Der HVAC-Lift ist eine senkrechte Kleinhubvorrichtung für Klimageräte-Außeneinheiten (Split-Anlagen). Pritsche und Geometrie sind unterschiedlich; ein HVAC-Lift ist für PV-Module nicht geeignet.

Ist ein PV-Lift BG-Bau-förderfähig?
Ja. Schrägaufzüge zählen zu den von der BG Bau im Rahmen der Arbeitsschutzprämien geförderten Hilfsmitteln. Voraussetzung: Mitgliedsbetrieb mit gezahlten Beiträgen, Anschaffung im Förderzeitraum. Wir liefern Rechnung, EG-Konformitätserklärung und Produkt-Datenblatt mit.

Welche Strom-Versorgung braucht der Lift?
Standard ist 230 V Wechselstrom — eine handelsübliche Baustromsteckdose reicht. Stromaufnahme typisch 1,5–2,2 kW. Bei längeren Kabelwegen Verlängerungskabel mit mindestens 1,5 mm² Querschnitt.

Beratung zum PV-Lift gewünscht?

Schreiben Sie uns Traufhöhe, Modul-Anzahl und Baustellen-Strom. Wir empfehlen den passenden Aufzug (ROOF-TOPPER, Böcker Toplift) — netzbetrieben, sofort lieferbar.

Mo–Fr 8–17 Uhr · Steigtechnik Systeme Rheinland GmbH · Lager Hennefer Str. 2, Neunkirchen-Seelscheid