KontaktKontakt
Persönliche Fachberatung
Service Hotline
+49 (0)22 47 – 90 29 252
E-Mail-Kontakt
info@steigtechnik-systeme.de
Erreichbarkeit
Mo – Fr: 8 – 18 Uhr
🏗️ BG-BAU-Förderung: bis zu 50 % Zuschuss auf geförderte Steigtechnik — geförderte Produkte ansehen →

Rollgerüst Test & Vergleich 2026: 6 Marken, 7 Kriterien, klare Empfehlung

Rollgerüst-Test 2026 · 6 Marken · 7 Kriterien · Profi-Vergleich

Rollgerüst Test & Vergleich 2026: 6 Marken, 7 Kriterien, klare Empfehlung

Rollgerüst-Test und Vergleich 2026: Altrex, MUNK Günzburger, KRAUSE STABILO, Hymer, ZARGES, Albert — wir vergleichen sechs Profi-Hersteller anhand von sieben Kriterien (Norm-Compliance, Sicherheit, Aufbauzeit, Tragkraft, Garantie, Preis, Service) und geben eine klare Empfehlung je Anwendung.

6 Marken
im Test
7 Kriterien
Norm-Compliance
Klare Empfehlung
je Anwendung
2026
aktuell

Rollgerüst Test & Vergleich 2026: Die besten Fahrgerüste im Check

Rollgerüst ist nicht gleich Rollgerüst. Wer sich mal eine Stunde durch die Angebote klickt, merkt schnell: Zwischen den Herstellern liegen Welten. Anderes Material, andere Philosophie, anderer Preis. Wir verkaufen alle vier großen Marken und kennen deren Stärken und Macken aus dem Tagesgeschäft. Hier unser ehrlicher Vergleich.

Bewertungskriterien: So haben wir verglichen

  • Stabilität & Sicherheit – Standfestigkeit in verschiedenen Höhen, Vibrationen
  • Handhabung & Bedienung – Aufbau-Geschwindigkeit, Fahren, Ergonomie
  • Verarbeitung & Material – Qualität, saubere Verarbeitung, Verschleißfestigkeit
  • Langlebigkeit & Service – Garantie, Ersatzteile, Kundensupport
  • Preis-Leistung – Was bekomme ich für mein Geld?
  • Zertifizierung – DIN EN 1004, TÜV/DEKRA

1. Altrex – Der Innovator aus Holland (4,8/5)

Altrex kommt aus den Niederlanden und hat sich auf leichte, durchdachte Rollgerüste spezialisiert. Was sofort auffällt: Die Bedienung ist richtig gut gelöst. Aufbau, Fahren, Bremsen – alles fühlt sich intuitiv an. Die Aluminium-Konstruktionen sind leicht genug, um sie auch alleine handhaben zu können, und trotzdem stabil genug für den Profi-Einsatz. Die Rollen laufen butterweich, das Sicherheitskonzept ist auf dem neuesten Stand und die Produktpalette deckt von 3 bis über 12 Meter alles ab. Ersatzteile? Kein Problem, die Versorgung stimmt. Preislich liegt Altrex am oberen Ende. Das muss man wissen. Und wer sein Gerüst wochenlang stationär stehen lässt, braucht die leichte Bauweise eigentlich gar nicht – da zahlt man für Mobilität, die man nicht nutzt. Für wen? Profis, die mobil arbeiten und häufig den Standort wechseln. Malermeister, Fassadenbauer, Renovierungsbetriebe.

2. Krause – Der deutsche Klassiker (4,7/5)

Über 70 Jahre Erfahrung – das merkt man. Krause-Gerüste sind keine Designwunder, aber sie funktionieren einfach. Tag für Tag, Jahr für Jahr. Wir kennen Betriebe, die ihre Krause-Gerüste seit über 20 Jahren im Einsatz haben und die Dinger laufen immer noch einwandfrei. Die Langlebigkeit ist beeindruckend. Faire Preise, breites Zubehör, und wenn mal was kaputt geht: Anrufen, bestellen, fertig. Der After-Sales-Service funktioniert. Wo Krause Punkte verliert: Die Bedienung fühlt sich neben einem Altrex manchmal etwas altbacken an. Etwas schwerer, etwas weniger elegant. Wem das egal ist, der bekommt hier das beste Preis-Leistungs-Verhältnis am Markt. Für wen? Betriebe, die ein verlässliches Arbeitstier suchen und ihr Gerüst über viele Jahre nutzen wollen.

3. Zarges – Premium ohne Kompromisse (4,6/5)

Zarges ist der Mercedes unter den Rollgerüst-Herstellern. Jedes Detail sitzt, die Materialqualität ist erstklassig, die Traglast-Kapazität beeindruckend. Wer ein Zarges-Gerüst in die Hand nimmt, spürt den Unterschied sofort. Die Verarbeitung spricht für sich. Robuste Konstruktion, erstklassige Materialien, Stabilität auch unter harten Bedingungen. Wenn auf einer Großbaustelle 10 Gerüste gleichzeitig stehen und jeden Tag bewegt werden – da zeigt Zarges, was es kann. Der Preis? Hoch. Die teuerste Option im Vergleich. Für einen kleinen Dreimann-Betrieb schwer zu rechtfertigen. Auch beim Gewicht spürt man den Unterschied zu Altrex deutlich – Zarges baut eben robust, nicht leicht. Für wen? Große Baubetriebe, Industrieanwendungen und Projekte mit hohen Anforderungen.

4. MUNK Günzburger – Der Spezialist (4,5/5)

MUNK ist vielleicht nicht so bekannt wie Krause oder Zarges, hat aber in den letzten Jahren stark aufgeholt. Die Steigtechnik-Spezialisten aus Günzburg bringen immer wieder clevere Konstruktionen auf den Markt. Innovation zu fairen Preisen – das trifft es bei MUNK ziemlich gut. Durchdachte Ergonomie, ordentliche Verarbeitung, und wenn man den technischen Support anruft, hat man jemanden dran, der sich auskennt. Was man wissen sollte: Das Servicenetzwerk ist noch nicht überall so dicht wie bei Krause oder Zarges. Und der Name ist vielen Handwerkern schlicht nicht geläufig. Das ändert sich gerade, aber es ist noch ein Stück Weg. Für wen? Betriebe, die innovative Lösungen zu fairen Preisen suchen. Besonders stark bei Spezialanwendungen.

Empfehlungen nach Einsatzzweck

  • Malerbetriebe und Fassadenbauer: Altrex oder Krause
  • Bauunternehmen und Großprojekte: Zarges
  • Kleine und mittlere Handwerksbetriebe: Krause oder MUNK
  • Spezialanwendungen: MUNK Günzburger

Was bei allen vier gleich ist

Und das ist das Entscheidende: Alle vier Hersteller produzieren in Deutschland oder den Niederlanden. Alle erfüllen die DIN EN 1004 vollständig. Alle haben TÜV- oder DEKRA-Zertifikate. Das sollte das absolute Minimum sein, das Sie bei einem Rollgerüst akzeptieren. Billige No-Name-Importe aus Fernost mögen 500 Euro günstiger sein – aber wenn es um die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter geht, ist das eine Rechnung, die nicht aufgeht.

Fazit: Den einen Testsieger gibt es nicht

Welches Rollgerüst das beste ist, hängt davon ab, was Sie damit vorhaben. Das Wichtigste: Entscheiden Sie sich für einen etablierten Hersteller mit vollständiger Zertifizierung und gutem Service. Dann machen Sie mit keiner der vier Marken einen Fehler. Jetzt kostenlos beraten lassen auf meinrollgeruest.de
Bewertungen unserer Kunden

Über 2.169 verifizierte Bewertungen auf Trustami

★★★★★ 4,8 / 5

MEIN ROLLGERÜST · Steigtechnik Systeme Rheinland GmbH — Fachhändler für Profi-Steigtechnik.

Versand 1–5 Werktage
versandkostenfrei ab 150 € DE
Rechnungskauf möglich
Weiterführend bei MEIN ROLLGERÜST
Testsieger RollgerüsteHersteller-ÜbersichtAltrexGünzburger

Beratung zu Rollgerüsten, Leitern und Steigtechnik

Sie haben Fragen zur Auswahl, Norm-Compliance oder Förderung? Rufen Sie uns an — Fachberatung ohne Verpflichtung.

Mo–Fr 8–17 Uhr · Steigtechnik Systeme Rheinland GmbH · Lager Neunkirchen-Seelscheid

Rollgerüst mieten oder kaufen? Was sich wirklich lohnt

Mieten oder Kaufen · Wirtschaftlichkeit · Praxis-Empfehlung

Rollgerüst mieten oder kaufen? Was sich wirklich lohnt

Rollgerüst mieten oder kaufen? Wir rechnen vor, was sich wirklich lohnt: Bei mehr als 2–3 Einsätzen pro Jahr ist der Kauf wirtschaftlicher. Bei gelegentlichem Bedarf oder einmaliger Sanierung lohnt die Miete. Plus: BG-Bau-Förderung kann bis 50 % der Anschaffungskosten zurückerstatten.

Faustregel
2–3 Einsätze/Jahr
Miete
ab 45 €/Tag
Kauf
ab ~700 €
Förderung
BG-Bau bis 50%

Rollgerüst mieten oder kaufen? Was sich wirklich lohnt

„Kaufen oder mieten?” – diese Frage hören wir praktisch bei jedem Beratungsgespräch. Die Antwort wünschen sich viele als klares Ja oder Nein. Ist es aber nicht. Es hängt davon ab, wie oft Sie das Rollgerüst tatsächlich brauchen. Wir haben mal die Zahlen nebeneinandergelegt.

Die Zahlen auf dem Tisch

Nehmen wir als Beispiel ein solides Aluminium-Rollgerüst mit 5 bis 7 Metern Arbeitshöhe – etwa von Krause oder Altrex. Das ist die Größe, die im Handwerk am häufigsten gebraucht wird.

Was der Kauf kostet

Der Anschaffungspreis liegt bei 2.500 bis 3.500 Euro. Dazu kommen jährliche Kosten: Wartung (etwa 125 bis 175 Euro), Lagerung und Versicherung (150 bis 250 Euro) und die Sicherheitsprüfung alle zwei Jahre (100 bis 150 Euro). Macht unterm Strich rund 275 bis 425 Euro pro Jahr – plus natürlich die einmalige Anschaffung.

Was die Miete kostet

Tagesmieten für ein vergleichbares Gerüst liegen üblicherweise bei 50 bis 100 Euro, im Schnitt etwa 75 Euro pro Tag. Bei 10 Einsätzen im Jahr, die jeweils rund 2 Tage dauern, landen Sie bei 1.500 Euro. Plus eventuell Liefer- und Transportgebühren.

Ab wann rechnet sich der Kauf?

Hier wird es spannend:
  • 5 Einsätze/Jahr: Mietkosten ~750 € vs. Kaufkosten ~3.275 € → Miete günstiger
  • 10 Einsätze/Jahr: Mietkosten ~1.500 € vs. Kaufkosten ~3.275 € → Miete günstiger
  • 20 Einsätze/Jahr: Mietkosten ~3.000 € vs. Kaufkosten ~3.275 € → Etwa gleich
  • 25 Einsätze/Jahr: Mietkosten ~3.750 € vs. Kaufkosten ~3.275 € → Kauf günstiger
  • 30 Einsätze/Jahr: Mietkosten ~4.500 € vs. Kaufkosten ~3.275 € → Kauf deutlich günstiger
Der Break-even liegt also bei etwa 20 Einsätzen im Jahr. Ab diesem Punkt fangen Sie an, mit dem eigenen Gerüst Geld zu sparen. Und ab dem zweiten Jahr wird der Unterschied richtig deutlich.

Wann Mieten die bessere Wahl ist

Mieten macht Sinn, wenn Sie weniger als 15 bis 20 Einsätze im Jahr haben. Oder wenn es um ein einmaliges Projekt geht, für das Sie eine bestimmte Höhe brauchen, die Sie sonst nie einsetzen. Auch für Betriebe in der Gründungsphase, die noch kein großes Budget haben, ist Rollgerüst mieten der sichere Weg. Kein Kapital gebunden, keine Lagerfläche nötig, keine Wartung, keine Versicherung. Sie holen das Gerüst, nutzen es und geben es zurück. Das technische Risiko liegt komplett beim Vermieter. Die Nachteile zeigen sich bei regelmäßiger Nutzung: Dann wird es schnell teuer. Dazu kommt die Abhängigkeit vom Vermieter – ist das gewünschte Gerüst gerade nicht verfügbar, steht die Baustelle still.

Wann der Kauf die bessere Wahl ist

Rollgerüst kaufen lohnt sich ab etwa 20 Einsätzen pro Jahr. Sie haben es immer sofort verfügbar, kontrollieren selbst den Zustand und sind von niemandem abhängig. Ein gutes Rollgerüst hält 15 bis 25 Jahre. Auf diese Zeitspanne gerechnet kostet Sie jeder einzelne Einsatz irgendwann nur noch ein paar Euro. Was viele vergessen: Steuerlich können Sie das Gerüst als Betriebsausstattung abschreiben. Je nach Betriebsgröße macht das einiges aus. Klar, die Anfangskosten sind hoch. Sie brauchen Platz zum Lagern und müssen regelmäßig warten lassen. Aber wer das von Anfang an einkalkuliert, fährt auf Sicht deutlich günstiger.

Die Hybrid-Strategie: oft die cleverste Lösung

Viele erfahrene Betriebe machen es so: Sie kaufen das Rollgerüst in der Größe, die sie am häufigsten brauchen – meist 5 bis 7 Meter. Für die seltenen Projekte, die eine andere Höhe erfordern, wird dazugemietet. Geringe laufende Kosten und trotzdem flexibel. Ein Beispiel: Ein Malereibetrieb kauft sich ein 5-Meter-Gerüst für etwa 2.500 Euro. Das nutzt er für 80 Prozent seiner Aufträge. Wenn mal ein Projekt mit 10 Meter Arbeitshöhe kommt, mietet er für ein paar Tage dazu.

Finanzierungsmöglichkeiten

  • Leasing: Monatliche Raten, am Ende Übernahme möglich – gut bei konstanter Auslastung
  • Betriebskredit: Spezielle Konditionen für Arbeitsmittel bei vielen Banken
  • Förderungen: KfW und regionale Wirtschaftsförderungen haben Programme für Handwerksbetriebe
  • Ratenkauf: Viele Fachhändler bieten Ratenzahlung direkt an

Fazit: Die richtige Entscheidung hängt von Ihren Zahlen ab

Weniger als 15 Einsätze pro Jahr? Mieten ist günstiger. Zwischen 15 und 25 Einsätze? Die Hybrid-Strategie ist meistens am cleversten. Mehr als 25 Einsätze? Kaufen ist wirtschaftlich die einzig sinnvolle Option. Zählen Sie Ihre tatsächlichen Einsätze im letzten Jahr zusammen und rechnen Sie mit der Break-even-Tabelle oben. Und wenn Sie unsicher sind: Lassen Sie sich beraten. Wir rechnen das gerne gemeinsam mit Ihnen durch. Kostenlose Break-even-Berechnung anfordern auf meinrollgeruest.de
Bewertungen unserer Kunden

Über 2.169 verifizierte Bewertungen auf Trustami

★★★★★ 4,8 / 5

MEIN ROLLGERÜST · Steigtechnik Systeme Rheinland GmbH — Fachhändler für Profi-Steigtechnik.

Versand 1–5 Werktage
versandkostenfrei ab 150 € DE
Rechnungskauf möglich
Weiterführend bei MEIN ROLLGERÜST
Rollgerüst mieten NRWBG-Bau-FörderungRollgerüst kaufenKlappgerüst kaufen

Beratung zu Rollgerüsten, Leitern und Steigtechnik

Sie haben Fragen zur Auswahl, Norm-Compliance oder Förderung? Rufen Sie uns an — Fachberatung ohne Verpflichtung.

Mo–Fr 8–17 Uhr · Steigtechnik Systeme Rheinland GmbH · Lager Neunkirchen-Seelscheid

Rollgerüst aufbauen: So geht’s richtig – Schritt für Schritt

Aufbauanleitung · 10 Schritte · DIN EN 1004-1 · TRBS 2121-1

Rollgerüst aufbauen: So geht’s richtig – Schritt für Schritt

Ein Rollgerüst sicher aufzubauen ist kein Mysterium — aber Sorgfalt und Norm-Compliance sind Pflicht. Maßgeblich ist die Aufbau- und Verwendungs-Anleitung (AuV) Ihres Herstellers. Wir ergänzen sie mit den 10 Schritten, die in der Praxis am häufigsten falsch gemacht werden.

10 Schritte
strukturiert
DIN EN 1004-1
Norm-konform
Diagonale
Aussteifung
Ausleger
Kipp-Schutz

Ein Rollgerüst aufzubauen ist kein Mysterium — aber Sorgfalt und Norm-Compliance sind Pflicht. Maßgeblich ist immer die Aufbau- und Verwendungs-Anleitung (AuV) Ihres Herstellers. Dieser Leitfaden ergänzt die AuV mit den 10 Schritten, die in der Praxis am häufigsten falsch gemacht werden — und mit den präzisen Norm-Vorgaben nach DIN EN 1004-1 (2021) + TRBS 2121-1.

Bevor Sie anfangen: Lesen Sie diese Anleitung und vor allem die Hersteller-AuV einmal komplett durch. Im Zweifelsfall: Hersteller anrufen oder den Aufbau von erfahrenen Kollegen begleiten lassen.

⚠ Lebenswichtige Sicherheits-Grundregel

Der Aufstieg erfolgt IMMER von der Innenseite des Gerüsts — niemals außen am Rahmen hoch- oder herunterklettern. Das ist die häufigste Unfallursache bei Rollgerüst-Stürzen laut BG-Bau-Statistik. Standard-Aufstieg ist über die Rahmen-Sprossen (Innenseite); nicht jedes Gerüst hat eine separate integrierte Leiter oder Treppe. Außen-Klettern bedeutet Lebensgefahr und ist nach DIN EN 1004-1 sowie TRBS 2121-1 ausdrücklich untersagt.

Vor dem Aufbau: Material und Umgebung checken

  • Alle Teile vorhanden? Rahmen, Plattformen, Geländer, Bordbretter, Ausleger / Stabilisatoren, Diagonalen, vario-fix-Bolzen oder Safe-Quick-Verbinder, Lenkrollen mit Feststellbremse?
  • Sichtbare Beschädigungen, Risse oder Verschleißspuren an Aluminium-Profilen oder Plattformen?
  • Rollen drehen sauber, Bremsen-Mechanik einrastend?
  • Bolzen, Stifte und Sicherungs-Federn vollständig?
  • Hersteller-AuV griffbereit (gesetzliche Pflicht bei jeder Aufstellung)?
  • Sicherheitsschuhe S3, Helm bei Aufbau höher 4 m?
  • Genug freie Fläche für Standfläche + Ausleger (typisch 3 × 3 m bei Plattform-Höhe bis 4 m, mehr bei höheren Aufbauten)?
  • Untergrund eben und tragfähig — punktuelle Last pro Lenkrolle bis 5 kN (≈ 500 kg), bei weichem Untergrund Lastverteilungs-Platten unterlegen?
  • Wind-Check: bei Aufbau-Beginn Windgeschwindigkeit unter 8 m/s (Beaufort 5), während des Aufbaus unter 12 m/s (Beaufort 6, ≈ 50 km/h)?

Wenn einer dieser Punkte nicht erfüllt ist — erst das Problem lösen, dann aufbauen.

Schritt 1: Untergrund prüfen und Grundrahmen aufstellen

Der Boden entscheidet über die Sicherheit des gesamten Aufbaus. Rasen, Sand, lockerer Schotter, schräger Boden — vergessen Sie es. Sie brauchen einen ebenen, festen Untergrund. Bei weichem oder unebenem Untergrund: Last­verteilungs-Platten oder Balken verwenden. Mit Wasserwaage prüfen, ob die Standfläche wirklich eben ist — das dauert zwei Minuten und kann einen Sturz verhindern.

Anschließend den Grundrahmen aus Roll- oder Fahrwerk-Rahmen + Lenkrollen + ersten Klapprahmen-Aufbau zusammenfügen. Systematisch arbeiten, Bolzen handfest einrasten lassen — bei modernen Profi-Gerüsten (vario-fix, Safe-Quick) klicken die Verbinder federgespannt ein, keine Schrauben.

Häufigster Fehler überhaupt: Gerüste auf unebenem Boden aufbauen — Hauptursache für Stürze laut BG-Bau-Statistik.

Schritt 2: Lenkrollen und Bremsen montieren

Lenkrollen an die vorgesehenen Aufnahmen, alle vier auf gleicher Höhe. Jede Rolle einmal mit der Hand drehen — muss leicht und gleichmäßig laufen. Sicherungsstifte und Federverschlüsse korrekt einrasten.

Wichtig zu den Bremsen: Nach DIN EN 1004-1 muss das Rollgerüst über mindestens zwei diagonal angeordnete Feststellbremsen verfügen, in der Praxis-Empfehlung der Hersteller sind alle vier Lenkrollen mit Bremse. Beim Arbeiten oben werden ALLE Bremsen festgesetzt — kein Verhandlungsspielraum.

Schritt 3: Vertikale Rahmen aufstellen

Die Klapprahmen und Standrahmen tragen das gesamte Gewicht und übertragen die Last auf die Lenkrollen. Wasserwaage anlegen und prüfen, dass alle vier Ecken senkrecht stehen und auf gleicher Höhe sind.

Ein schiefer Rahmen — und wir reden von nur 5 Zentimetern Abweichung — kann die statische Stabilität erheblich reduzieren. Das ist kein theoretisches Risiko, das passiert in der Praxis.

Schritt 4: Diagonalstreben anbringen (Aussteifung)

Wichtige Klarstellung: Diagonal­streben (Diagonalen) dienen zur Aussteifung des Gerüst-Rahmens — sie verhindern die Verformung des Rechteck-Aufbaus zum Parallelogramm und übertragen Längs-Kräfte ins Fahrwerk. Diagonalen sind nicht das Mittel gegen Umkippen — dafür gibt es Ausleger und Stabilisatoren (siehe nächster Schritt).

Diagonalen werden in der Aufbau- und Verwendungs-Anleitung an präzisen Stellen vorgeschrieben — bei modernen Profi-Rollgerüsten oft versetzt auf jedem zweiten Stock. Jeder Hersteller hat ein eigenes System (Altrex, MUNK SG, KRAUSE STABILO, Hymer, Albert), daher zwingend in die AuV schauen.

Schritt 5: Ausleger / Stabilisatoren montieren (Kipp-Schutz)

Ausleger (auch Stabilisatoren oder Outrigger genannt) vergrößern die effektive Standfläche und sichern das Rollgerüst gegen Umkippen. Sie sind das Hauptmittel gegen seitlichen Sturz.

Wann sind Ausleger Pflicht (nach DIN EN 1004-1)?

  • Innen-Einsatz: ab Plattform-Höhe 4,0 m
  • Außen-Einsatz: ab Plattform-Höhe 2,0 m
  • Bei schmalen 0,75-m-Rollgerüsten oft schon ab 2,5 m

Maßgeblich ist immer die AuV des konkreten Modells. Ausleger werden diagonal in die unteren Klapprahmen eingehängt oder verschraubt, die Stützfüße müssen auf festem Boden aufliegen (gegebenenfalls Platten unterlegen).

Ballast ist die Alternative oder Ergänzung: Säcke mit Sand, Stein-Ballast oder Wasser-Ballast in den unteren Plattform-Ebenen. Praxis-Regel: Außen-Einsatz braucht immer mehr Ballast als Innen-Einsatz; die exakten Ballast-Werte je Modell stehen in der jeweiligen Hersteller-AuV (z. B. Altrex BuV-PDF, MUNK SG-Tabellen).

Schritt 6: Arbeitsplattformen einsetzen

Plattformen vollständig auflegen, nicht nur an den Kanten. Mit Sicherungsstiften, Bolzen oder integrierten Federbolzen gegen Verrutschen sichern. Plattformen mit Längsklappe in den ausgewiesenen Aufstiegs-Bereichen einsetzen.

Bei höheren Gerüsten (Plattform-Höhe über 4 m): Zwischen­plattformen alle 2 m versetzt einplanen. Diese dienen sowohl der Last-Verteilung als auch dem reduzierten Absturz-Risiko bei Innenleiter-Aufstieg.

Eine nicht gesicherte Plattform kann beim Betreten wegrutschen — Sicherung ist keine Option, sondern Pflicht.

Schritt 7: Schutzgeländer und Bordbretter montieren

Gesetzliche Pflicht nach DIN EN 1004-1 auf allen offenen Plattform-Seiten:

  • Hauptgeländer auf Höhe 1,00 m über der Plattform (Mindest-Maß)
  • Knieleiste (Zwischenholm) auf Höhe 0,50 m
  • Bordbrett mindestens 0,15 m hoch (Schutz gegen herabfallende Werkzeuge)

Profi-Modelle mit vorlaufendem Geländer (Altrex Safe-Quick, MUNK FlexxTower SGX ergo, STR-Eigenmarke Smart-Art) bauen das Geländer bereits beim Aufstieg in die nächste Ebene mit auf — diese Modelle sind BG-Bau-förderfähig.

Hinweis: Mi TOWER und Mi TOWER PLUS bauen mit Streben­system, nicht mit Safe-Quick — bei diesen Modellen Aufbau gemäß spezieller AuV.

Schritt 8: Aufstieg von der Innenseite installieren — niemals außen klettern

⚠ Pflicht-Regel ohne Ausnahme: Der Aufstieg auf jede Plattform erfolgt ausschließlich von der Innenseite des Gerüsts. Außen am Rahmen hoch- oder herunterzuklettern ist nach DIN EN 1004-1 + TRBS 2121-1 ausdrücklich untersagt und Hauptursache für tödliche Stürze laut BG-Bau-Unfallstatistik.

Drei Aufstiegs-Varianten — alle von innen:

  • Aufstieg über die Rahmen-Sprossen (Innenseite) — Standard. Die meisten Profi-Rollgerüste werden über die Sprossen des Klapprahmens bestiegen, von der Innenseite des Gerüsts. Sprossenabstand normgerecht max. 0,30 m, Tritte rutschsicher.
  • Separate Innen-Leiter bei größeren Modellen (z. B. Altrex RS Tower 51-S, manche Hymer-/Albert-Varianten) — fest in die Innen-Sektion eingehängt.
  • Schräg-Aufstieg oder Treppen-Modul bei XL-Varianten (RS Tower 53, KRAUSE STABILO Treppen, MUNK SG-Treppen, Albert Treppengerüste 7700) — Steigungs­winkel 45–60°, Plattform-Übergang mit Aufstiegs-Klappe, Geländer durchgehend 1,00 m.

Egal welche Variante: Aufstieg, Stand auf der Plattform und Abstieg passieren immer auf der Innenseite. Aufstiegs-Sprossen müssen rutschsicher sein, die Plattform-Klappe muss sich beim Hochsteigen öffnen und nach Erreichen der Plattform wieder schließen.

Schritt 9: Aufbau testen — Stabilität, Bremsen, Verbinder

Aufbau-Test bei zugehängten Plattformen und vor erstem Betreten:

  • Leicht gegen alle vier Seiten drücken — kein Wackeln, kein Kippeln
  • Kontrolle aller Diagonalen + Ausleger auf festen Sitz
  • Ein Stück hin- und herfahren, dann alle Bremsen festsetzen
  • Mit ordentlich Kraft gegen das Gerüst drücken — keine Bewegung darf entstehen
  • Beim Test einer von unten beobachten lassen, ob Bauteile nachgeben

Klare Regel: Solange jemand oben auf der Plattform steht, fährt das Gerüst nicht. Alle Bremsen sind festgesetzt. Vor jedem Versetzen Plattform räumen.

Schritt 10: Abschluss­kontrolle und Dokumentation

Vollständige Kontrolle:

  • Standfläche eben + tragfähig?
  • Rahmen senkrecht?
  • Diagonalen und Ausleger vollständig montiert?
  • Geländer + Knieleiste + Bordbrett auf allen offenen Seiten?
  • Plattformen gesichert?
  • Bremsen funktionsfähig?
  • Tragfähigkeit (Lastklasse 1–3 je nach Modell) für die geplante Nutzung ausreichend?
  • Alle Mitarbeiter eingewiesen (Unterweisung nach DGUV 201-011)?

Foto der Aufbau-Konfiguration für die Sachkundigen-Prüfung (jährlich oder nach jeder Umsetzung Pflicht) und als Referenz beim nächsten Aufbau.

Die 7 häufigsten Aufbau- und Nutzungs-Fehler

  1. Außen am Rahmen hoch- oder herunterklettern (Lebensgefahr): Aufstieg IMMER von der Innenseite — über die Rahmen-Sprossen (Standard), die Innen-Leiter, den Schräg-Aufstieg oder das Treppen-Modul. Außen-Klettern ist Hauptursache für tödliche Gerüst-Unfälle und nach DIN EN 1004-1 + TRBS 2121-1 untersagt
  2. Unebener Untergrund: Boden immer prüfen, bei Bedarf mit Lastverteilungs-Platten ausgleichen
  3. Verbinder nicht eingerastet: Alle Bolzen / Safe-Quick / vario-fix-Verbinder bis zum hörbaren Klick einrasten lassen
  4. Geländer unvollständig: Auf allen offenen Seiten Hauptholm + Knieleiste + Bordbrett — DIN EN 1004-1
  5. Ausleger vergessen: Ab Plattform-Höhe 4 m innen / 2 m außen Pflicht — gegen Umkippen
  6. Diagonalen vergessen: Aussteifung des Rahmens — verhindern Parallelogramm-Verformung
  7. Bremsen nicht kontrolliert: Vor jeder Arbeit alle Bremsen aktivieren und gegen-prüfen

Tägliche Checkliste während der Arbeit

Auch nach dem ersten Aufbau: Jeden Tag vor Arbeitsbeginn kurz prüfen.

  • Alle Bremsen aktiviert?
  • Geländer intakt, Knieleiste + Bordbrett auf Platz?
  • Plattform nicht überladen (max. Last laut Lastklasse: Klasse 2 = 150 kg/m², Klasse 3 = 200 kg/m² Maximum bei Rollgerüst)?
  • Keine losen Werkzeuge auf der Plattform?
  • Aufstieg immer von der Innenseite (über Rahmen-Sprossen, Innen-Leiter oder Schräg-Aufstieg) — niemals außen hoch- oder runterklettern?
  • Wind-Check: bei Windgeschwindigkeit über 12 m/s (Beaufort 6) Arbeit einstellen, Gerüst sichern oder demontieren

Das dauert 5 Minuten und gehört genauso selbstverständlich zur Arbeits­vorbereitung wie der Griff zum Helm.

Norm- und Förder-Hinweise

  • DIN EN 1004-1 (2021): Mobile Arbeits­bühnen aus vorgefertigten Bauteilen — die maßgebliche Norm für Roll- und Fahrgerüste
  • TRBS 2121-1: Technische Regeln Betriebssicherheit — Verwendung mobiler Arbeitsgerüste
  • DGUV-Information 201-011: Handlungs­anleitung Gerüstbau — Aufbau, Umbau, Abbau nur durch unterwiesene Personen, jährliche Sachkundigen-Prüfung
  • BG-Bau-Arbeitsschutzprämien: Klappgerüste und Rollgerüste mit vorlaufendem Geländer (Safe-Quick / Smart-Art / GuardMatic) bis zu 50 % Zuschuss, max. 10.000 €/Jahr

Fazit

Aufbau eines Rollgerüsts ist kein Mysterium — aber er verdient Ihre volle Aufmerksamkeit und Compliance mit der Hersteller-AuV. Diese 10 Schritte stellen sicher, dass Ihr Rollgerüst sicher steht und zuverlässig funktioniert.

Die drei wichtigsten Praxis-Regeln, die wir in der Beratung immer wieder klären:

  • Aufstieg IMMER von der Innenseite — über die Rahmen-Sprossen (Standard bei den meisten Gerüsten), die separate Innen-Leiter oder das Schräg-/Treppen-Modul. Niemals außen am Rahmen klettern (Lebensgefahr, DGUV-Pflicht)
  • Diagonalen = Aussteifung des Rahmens (gegen Parallelogramm-Verformung)
  • Ausleger / Stabilisatoren = Kipp-Schutz (vergrößern Standfläche)

Im Zweifelsfall lieber einmal zu viel kontrollieren als zu wenig — und immer die Hersteller-AuV als verbindliche Referenz.

Beratung anfragen auf meinrollgeruest.de oder 02247 9029252

Bewertungen unserer Kunden

Über 2.169 verifizierte Bewertungen auf Trustami

★★★★★ 4,8 / 5

MEIN ROLLGERÜST · Steigtechnik Systeme Rheinland GmbH — Fachhändler für Profi-Steigtechnik.

Versand 1–5 Werktage
versandkostenfrei ab 150 € DE
Rechnungskauf möglich
Weiterführend bei MEIN ROLLGERÜST

Rollgerüst-KonfiguratorDIN EN 1004-1LexikonRollgerüste-Übersicht

Beratung zu Rollgerüsten, Leitern und Steigtechnik

Sie haben Fragen zur Auswahl, Norm-Compliance oder Förderung? Rufen Sie uns an — Fachberatung ohne Verpflichtung.

Mo–Fr 8–17 Uhr · Steigtechnik Systeme Rheinland GmbH · Lager Neunkirchen-Seelscheid

Neu: Online-Konfigurator für MUNK Günzburger Podesttreppen — 68 Varianten in drei Klicks

Podesttreppen-Konfigurator · 68 Varianten · Günzburger / MUNK

Neu: Online-Konfigurator für MUNK Günzburger Podesttreppen — 68 Varianten in drei Klicks

Neu im Sortiment: Der Online-Konfigurator für MUNK Günzburger Podesttreppen — 68 Varianten in drei Klicks. Wählen Sie Stufen-Anzahl (3–8), Begehbarkeit (einseitig/beidseitig), Stufen-Material (Aluminium/Stahl-Gitterrost/Korund) und Fahrwerk. DIN EN ISO 14122-3 konform, BG-Bau-förderfähig.

68 Varianten
konfigurierbar
Günzburger/MUNK
Werk Günzburg
DIN EN ISO 14122-3
Norm
BG-Bau
förderfähig

Ab sofort steht im Shop ein Online-Konfigurator für Podesttreppen bereit. In drei Klicks führt er zur passenden Variante, zeigt den Preis transparent, und legt Hauptprodukt plus gewünschtes Zubehör direkt in den Warenkorb. Damit entfällt das mühsame Durchklicken der Varianten-Listen auf den Produktseiten.

Was kann der Konfigurator?

Der Konfigurator deckt das vollständige Podesttreppen-Sortiment der MUNK Group / Günzburger Steigtechnik ab — insgesamt 68 Varianten:

  • Aufstieg: einseitig oder beidseitig begehbar — wahlweise mit Federrollen oder mit Rollen und Griffen
  • Stufenanzahl: 2 bis 8 Stufen (Arbeitshöhe 2,2 m bis 4,5 m, Plattformhöhe 0,4 m bis 2,0 m)
  • Belag: Aluminium geriffelt (R9, trockener Innenbereich), Stahl-Gitterrost (R10, ablaufende Flüssigkeiten) oder Korundbeschichtung (R13, höchste Rutschhemmung für Öl- und Fettbereiche)
  • Zubehör: Handläufe, Ablageschalen, Sicherungstüre, Fahrwerk und Edelstahl-Lenkrollen-Nachrüstsätze — passend zur konfigurierten Stufenanzahl

Norm DIN EN ISO 14122-3 und BG-Bau-Förderung

Alle Modelle entsprechen der DIN EN ISO 14122-3 für ortsfeste Zugänge zu maschinellen Anlagen sowie der TRBS 2121-1 für Bauarbeiten. Das macht die Podesttreppen BG-Bau-förderfähig: für Mitgliedsbetriebe der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft erstattet die BG einen Teil der Anschaffungskosten als Arbeitsschutzprämie. Die genauen Förderbedingungen finden Sie auf der BG-Bau-Website.

Wie funktioniert die Bestellung?

  1. Aufstiegstyp wählen (z.B. einseitig begehbar mit Federrollen).
  2. Stufenanzahl wählen (2–8). Der Konfigurator zeigt sofort Arbeitshöhe und Plattformhöhe.
  3. Belag wählen (Alu, Stahl, Korund). Preis und Artikelnummer aktualisieren sich live.
  4. Optional: Zubehör anhaken (z.B. Handlauf, Sicherungstüre).
  5. „In den Warenkorb” klicken — Hauptprodukt und alle Zubehörteile landen gemeinsam im Warenkorb.

Auf Wunsch lässt sich die Konfiguration auch als PDF speichern — praktisch für Angebotsanfragen oder die interne Genehmigung.

Originalprodukte vom Hersteller, 15 Jahre Garantie

Alle im Konfigurator angebotenen Podesttreppen sind Originalprodukte der MUNK Group / Günzburger Steigtechnik — kein OEM, keine Nachbauten. Auf den Aluminiumrahmen gewährt der Hersteller 15 Jahre Garantie. Versand erfolgt 3–5 Werktage nach Bestelleingang aus Deutschland; Lieferung innerhalb der EU sowie nach Österreich und in die Schweiz möglich.

Konfigurator direkt starten

→ Zum Podesttreppen-Konfigurator

Fragen zur passenden Variante, zur BG-Bau-Förderung oder zur Lieferung? Anruf unter +49 (0)22 47 – 90 29 252 oder Mail an info@steigtechnik-systeme.de — wir beraten kostenlos und unverbindlich.

Bewertungen unserer Kunden

Über 2.169 verifizierte Bewertungen auf Trustami

★★★★★ 4,8 / 5

MEIN ROLLGERÜST · Steigtechnik Systeme Rheinland GmbH — Fachhändler für Profi-Steigtechnik.

Versand 1–5 Werktage
versandkostenfrei ab 150 € DE
Rechnungskauf möglich
Weiterführend bei MEIN ROLLGERÜST

Podesttreppen-KonfiguratorPodesttreppen-ÜbersichtGünzburger SteigtechnikArbeitspodeste

Beratung zu Rollgerüsten, Leitern und Steigtechnik

Sie haben Fragen zur Auswahl, Norm-Compliance oder Förderung? Rufen Sie uns an — Fachberatung ohne Verpflichtung.

Mo–Fr 8–17 Uhr · Steigtechnik Systeme Rheinland GmbH · Lager Neunkirchen-Seelscheid